Treppenhaus-Beleuchtung: sicher & stimmungsvoll
Ein gut beleuchtetes Treppenhaus ist vor allem eins: sicher. Gleichzeitig darf es einladend wirken. So planst du Licht, das Stufen klar zeigt und trotzdem stimmungsvoll ist.
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Sicherheit zuerst
- Gleichmäßig ausleuchten: keine dunklen Zonen und harten Schatten, damit jede Stufe erkennbar bleibt.
- Blendfrei: Leuchten so setzen, dass sie beim Auf- und Abgehen nicht direkt ins Auge strahlen.
- Antritt und Austritt betonen: Der Anfang und das Ende der Treppe sollten besonders klar beleuchtet sein.
Bewegungsmelder spart Wege und Strom
Im Treppenhaus ist ein Bewegungsmelder ideal: Das Licht geht automatisch an, wenn jemand kommt. Die THEÁ etwa hat einen integrierten Bewegungsmelder und ist als Akku- oder Kabelversion für innen und außen erhältlich.
Ohne Bohren montieren
Gerade in Miet- oder Altbauten praktisch: Akku-Wandleuchten lassen sich oft ohne Bohren montieren – kein Kabel, keine Löcher. So kannst du auch dunkle Zwischenpodeste nachrüsten.
Lichtfarbe
Warmweiß (2.700–3.000 K) wirkt wohnlich, neutralweiß betont Kontraste und Stufenkanten etwas stärker. Für Sicherheit zählt vor allem eine gleichmäßige, ausreichende Helligkeit.
Häufige Fragen
Welche Leuchten fürs Treppenhaus? Wandleuchten mit gleichmäßigem, blendfreiem Licht – gern mit Bewegungsmelder.
Beleuchtung ohne Stromanschluss möglich? Ja, mit Akku-Wandleuchten, teils ohne Bohren montierbar.
Welche Lichtfarbe? Warmweiß fürs Wohnliche, neutralweiß für mehr Kontrast an den Stufen.